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Vox: Mieten, Kaufen, Wohnen

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Stephan Franzen ist nun schon in der 115. Folge der beliebten Doku-Soap “Mieten, Kaufen, Wohnen” zu Gast.
Hier sehen Sie den erfolgreichen Makler bei der Arbeit.

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2008 war es soweit: Stephan Franzen hatte nach langjähriger Erfahrung als Immobilienmakler eine zündende Idee: die Spezialisierung auf Vermietungen. Er hatte erkannt, dass hier Bedarf seitens Mieter und Vermieter besteht. Und: Wenn man es gut machen will, muss man es ganz machen. Seitdem bietet Stephan Franzen und sein Team Mietern und Vermietern mit großem Erfolg den perfekten Service rund um die Wohnung, das Haus oder die gewerbliche Immobilie in Trier, Konz, Saarburg und der Grenzregion Luxemburg. Als Vermieter profitieren Sie unter anderem von Leistungen wie:

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Montag, 01. Juni 2015
Das Mietrechtsnovellierungsgesetz tritt in Kraft

Ab heute ist es soweit: Das vom Bundestag beschlossene Mietrechts­novellierungsgesetz tritt (MietNovG) in Kraft. Interessant ist für Mieter und Immobilienbesitzer, wie die gesetzlichen Regelungen in Zukunft konkret aussehen und was daraufhin auf dem Wohnungsmarkt zu erwarten ist. Das MietNovG wurde sehr mieterfreundlich gestaltet. Es verfolgt grundsätzlich zwei Intentionen:

  • Das Bestellerprinzip soll Maklergebühren gerechter zwischen Mietern und Vermietern verteilen.
  • Die Mietpreisbremse soll den Anstieg der Mieten auf angespannten Wohnungsmärkten dämpfen.
  • Das Bestellerprinzip sieht künftig vor, dass diejenige Partei, die den Makler bestellt, auch dessen Gebühren übernimmt. Das hört sich selbstverständlich an, jedoch war es bisher übergreifende Praxis, dass die Wohnungssuchenden die Maklercourtage zumindest hälftig übernahmen. Wer sich dagegen wehrte, schied aus dem Kreis möglicher Bewerber für eine begehrte Wohnung aus. Juristisch konnte das zwar nur ungenügend fixiert werden (es gab Vereinbarungen, die aber schwer überprüfbar waren), jedoch kannten alle Beteiligten das ungeschriebene Gesetz. Die Mieter zahlten stillschweigend, auch wenn der Vermieter einen Makler eingeschaltet hatte. Hier könnte in Zukunft mehr Gerechtigkeit einziehen, das hofft jedenfalls der deutsche Gesetzgeber.

    Berufsverbände der Immobilienmakler kritisieren, dass das Mietrechtsnovellierungsgesetz die Bestellung einer Wohnung durch potenzielle Mieter extrem erschwere, weil diese regelmäßig vor den Kosten zurückschrecken dürften. Ihre Position wird damit zumindest bei der Wohnungssuche verschlechtert statt verbessert. Das sieht auch der Staatsrechtsprofessor Friedhelm Hufen so, der ein Rechtsgutachten für den IVD (Immobilienverband Deutschland) erstellte und darin gravierende verfassungsrechtliche Bedenken ausmachte. Der IVD hat gegen das Mietrechtsnovellierungsgesetz Verfassungsbeschwerde angekündigt. Dahinter steht die Rechtsauffassung, dass Immobilienmakler mit ihrer Werbung de facto invitatio ad offerendum (rechtlich nicht beachtliche Aufforderung zur Angebotsabgabe) betreiben. Diese Auffassung hat der BGH bestätigt. Immobilienmakler schalten Wohnungsinserate. Damit machen sie auf das Objekt und dessen Verfügbarkeit aufmerksam. Sollte sich nun ein Mietinteressent bei ihnen melden, bittet er nach der genannten Rechtsauffassung darum, ihm ein Angebot zu unterbreiten, was ihn faktisch zum Auftraggeber mache. Bislang stand es den Parteien frei, ihn damit zur Zahlung wenigstens einer hälftigen Courtage zu verpflichten (was überwiegend auch geschah und von den Mietern akzeptiert wurde), künftig wäre das untersagt, wenn der Vermieter den Makler beauftragt hat. Jedoch sind auch gänzlich neue Entwicklungen möglich.
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